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Kindergottesdienst
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Kindergottesdienst

Weihnachten 2011




Spiel und Spaß beim Kindertreff 2011

Beim Kindertreff der evangelischen Kirchengemeinde Hummeltal am Reformationstag wurde das Betreuerteam mit Sigrun Krug (Bild hinten links), Mirjam Popp, (Bild hinten 2. v. rechts), Katharina Hoffmann (Bild hinten rechts mit Gitarre) und Sonja Brütting (vordere Reihe in der Mitte) für das abwechslungsreich zusammengestellte Programm als Alternative zu den Gespenstern und den hohlen Kürbisköpfen von Halloween mit einer regen Beteiligung belohnt. Ein in eine Nachtwanderung eingebundenes Quiz zu den Themen Märchen, Fahrzeuge, Tiere und Pflanzen war total spannend und aufregend. Mit Liedern mit Gitarrenbegleitung, mit gespendeten Süßigkeiten und mit einer kindgerechten Inszenierung der Reformationsgeschiche nahm der Abend einen kurzweiligen Verlauf.
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Anmerkung:
Die mit dem Kindertreff in Zusammenhang stehenden Initiativen des Kindergottesdienstteams,
dem heidnischen Treiben um Halloween Paroli zu bieten, sind natürlich überaus lobenswert und
verdienen Unterstützung.
Halloween entstammt der keltischen Volksfrömmigkeit. Der Begriff ist von "All Hallows Eve"
abgeleitet und meint den Abend vor Allerheiligen. Gemäß einer Sage gelang es dem Schurken
Jack Oldfield den Teufel auszutricksen. Als Jack starb, konnte er weder in den Himmel noch
in die Hölle kommen. Seitdem geistert er mit einer glühenden Kohle aus dem Fegefeuer in einer
ausgehöhlten Rübe rastlos durch die Nacht. Im keltischen Glauben war also Halloween die
Nacht, in der die Toten zu den Lebenden zurückkamen und Angst und Schrecken verbreiteten.
Und andererseits spukten auch die Menschen herum, um die Toten zu verscheuchen.
Doch an dieser Stelle verkündet die christliche Botschaft ein ganz anderes, ihr eigenes Be-
kenntnis. Mit der Auferstehung hat Jesus den Tod besiegt, der Mensch braucht den Tod nicht
zu fürchten und muss keine Angst vor Geistern haben, Jesus verkündet den Getauften und den
Glaubenden eine Geborgenheit im Licht Gottes.
Halloween ist somit ein heidnischer Brauch und hat nichts mit dem Christentum zu tun. Mit der
in Amerika als umsatzfreudiges Geschäftsfeld auferlegten Kommerzialisierung ist der Brauch vor
einigen Jahren nach Europa inclusive Deutschland zurückgeschwappt. Während der Bayreuther
Kurier die Distanz und Kritik der Kirchen an Halloween mit seiner Berichterstattung lobenswert
unterstützt, trägt das allgemeine Medienfeld bedauerlicherweise dazu bei, dass das Thema
Halloween mit seinen Gespenstern und den im doppelten Sinn hohlen Kürbissen mit den einge-
schnitzten Gesichtern nur oberflächlich behandelt wird, die Inhaltlosigkeit und die Orientierungs-
losigkeit wird im Geschäftsinteresse übergangen.
So bedarf es halt der Kindergärten, der Schulen und dem Elternhaus notwendige Aufklärung zu
übernehmen. Insbesondere die Eltern sind aufgerufen, sich mit dem Brauch auseinanderzu-
setzen, bevor sie die Einkleidung ihres Kindes als Vampir oder als Gespenst unterstützen. Wenn
die als Gespenst verkleideten >Toten< beim Spruch "Süßes oder Saures" oder "Streich oder
Leckerbissen" den >Überlebenden< an der Haustür ein übles Mitspiel androhen, dann erhält
dies in Kenntnis der keltischen Geschichte einen ganz faden Geschmack.
Am 31. Oktober feiert die evangelische Christenheit zudem das Reformationsfest. Durch die
übergebührende Kommerzialisierung von Halloween droht dem Reformationsereignis eine Ver-
drängung in den Hintergrund. So sind alle Christen zum Schutz der christlichen Kultur vor der
heidnischen Unkultur aufgerufen.
Hans Sponsel




Ostern 2011

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Mit einem Anspiel, mit Liedern und mit Kurzgeschichten wurden beim Familiengottesdienst am Ostersonntag die dem Osterfest zu Grunde gelegten Ereignisse vor fast 2000 Jahren vom KiGo-Team und den Kindern in Erinnerung gerufen.
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Weihnachten 2010




Kindertreff beats Halloween

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Die gute Beteiligung im vergangenen Jahr war für das Betreuerteam der Evangelischen Jugend in Hummeltal Ansporn, den Kinder- und Jugendtreff am Reformationstag 2010 weiterzuführen. Das kurzweilige Programm beinhaltete Spiele im Freien, schöne Lieder mit Gitarrenbegleitung, Vorlesungen, einen Dokumentationsfilm zum Wirken von Martin Luther und ein heiteres Quiz. Das Betreuerteam mit Belkis Leutzsch (links im Bild), Sonja Brütting (2. von links ), Sigrun Krug (rechts im Bild) und Miriam Popp (fehlt auf dem Foto) setzt mit diesem Treff ein Zeichen, dem heidnischen Kult und unsinnigen Trubel um Halloween entgegen zu stehen, um so den Blick zu den christlichen Wurzeln des Reformationstages lebendig zu halten.



Wir sind das Kindergottesdienstteam




... und möchten uns in unserer neuen Formation erst einmal vorstellen:
Von links: Sonja Brütting, Mirjam Popp, Karin Stahlmann, Sigrun Krug, Alexandra Fleßa, Matthias
Ostermeier, Katja Meyer, Gunnar Blick, Brigitte Schmidt-Blick und Matthias Erichsen. Weiterhin
gehören Monja Henschel und Theresa und Vera Marr zum Team, sie waren beim Fototermin leider
verhindert.

Wir laden alle Kinder ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) jeweils am Sonntag um 9.30 Uhr in das
Gemeindehaus zum Kindergottesdienst ein. Wenn Eltern in der Anfangsphase zur Eingewöhnung
dabei sein möchten, ist das selbstverständlich möglich.
Wir basteln, wir singen, spielen, malen, musizieren, lesen, wir erzählen und hören Geschichten;
dies macht natürlich in der Gruppe, in der Gemeinschaft erst doppelt Freude und richtig Spaß.
Bei alle dem werden die Kinder viel über Jesus erfahren, ihnen werden kindgerecht Ereignisse
aus der Bibel vermittelt und sie lernen und singen fröhliche Lieder.
Wir sind zwar eine Evang. Kirchengemeinde, doch gilt es zu betonen, dass auch Kinder anderer
Konfession ebenso willkommen sind.

Bis zu den Osterferien findet der Kindergottesdienst ohne Unterbrechung statt. Zu unvorherseh-
baren Änderungen verfolgen Sie bitte den Gottesdienstanzeiger im Gemeindebrief , in der Freitags-
ausgabe der Tagespresse und auf unserer Website www.hummeltal-evangelisch.de.

Wir freuen uns auf euch,

das KiGo-Team




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Wir singen und beten zu Gott, wir basteln und malen.
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Wir feiern, wir lachen und wir spielen zusammen. Dreimal im Jahr dürfen wir den Familiengottesdienst ausgestalten.
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Erntedankfeier 2010




Eingebunden in den Familiengottesdienst mit dem Kindergottesdienstteam und mit Pfarrer
Gerhard Matthes zeigten uns die Kinder den großen Reichtum auf, mit dem uns Gottes
Schöpfung täglich beschenkt.
Der Bezug zu Gott als Schöpfer ist liturgisch mit dem Erntedankfest verwurzelt. So
gibt dieses Fest Anlass, den Umgang des Menschen mit der ihm anvertrauten Erde zu
umschreiben. Der biblische Schöpfungsbericht ist lange Zeit als Auftrag zur Herrschaft
des Menschen über die Natur missverstanden worden, stattdessen gehe es jedoch um
Fürsorge, Gestaltung und Pflege. Es ist nur eine moderne Illusion zu glauben, der Mensch
könnte die Natur beherrschen. Die weiter fortschreitende Umweltzerstörung ist deshalb
nicht nur ein praktisches, sondern auch ein ethisches und spirituelles Problem.
Die Menschen müssen wieder lernen, die Welt als Gottes Schöpfung zu sehen. Der Mensch
muss neu erkennen und akzeptieren, dass er nur ein treu sorgender Haushalter ist, hütend
im Sinne aller, die dieses Lebenshaus bewohnen. Hierbei gilt es für Christen nicht nur auf
globale (oft fragwürdige) Programme zu hoffen, sondern im eigenen Alltag jeden Schritt
auf Wahrung der Schöpfung zu prüfen, und dabei in Kauf zu nehmen, sich gegen den Strom
bewegen zu müssen.




Rätselecke

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Wenn euer Lösungswort eine sonnige und sehr warme Jahreszeit beschreibt, liegt ihr richtig. Im Zeifelsfall könnt ihr bei euerem KiGo-Team nochmals nachfragen.
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Das Lösungswort beschreibt für Schulkinder das <Top-Ereignis> im Sommer. Im Zweifelsfall einfach beim KiGo-Team nochmals nachfragen.
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