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Gemeindeausflug 2011

Der Gemeindeausflug am 18. September 2011 hatte den Ort Walderbach
in der Oberpfalz als Ziel.

Die Besichtigung der Klosterkirchen in Reichenbach und Walderbach
zählten neben der traditionellen Kaffeepause zu den Programmpunkten.




Nachlese zum Gemeindeausflug 2010




Am 19. September war es wieder soweit: Das schöne Wetter für unseren Gemeindeausflug ist ja
inzwischen Tradition und so starteten wir unter der Leitung von Hans Hochgesang am Sonntag-
nachmittag des gut gelaunt in Richtung Norden in unser Nachbarland Thüringen.
Unser erstes Ziel war das malerisch am Ufer der Oberen Saale gelegene Burgk, wo wir einen kurzen
Spaziergang zur Burganlage unternahmen, der angeblich schönsten in Thüringen. Sie wurde bereits
1365 als „Veste Borg“ erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1980 vorbildlich restauriert.
Weiter ging es nach Saalburg, der Stadt am größten Stausee Deutschlands. Dort genossen wir bei
herrlichem Blick auf die Bleilochtalsperre unsere Kaffeepause mit Thüringer Kuchenspezialitäten. Die
zwischen 1926 und 1932 errichtete, 65hohe und 205 lange Gewichtsstaumauer in der Nähe von
Gräfenwarth und Schleiz staut übrigens 215 Millionen Kubikmeter Wasser der Saale.
Über Bad Lobenstein ging es dann wieder Richtung Franken, mit Zwischenstopp in Bad Steben, wo
noch Gelegenheit für eine Kostprobe aus den Heilquellen im Kurhaus und zum Flanieren im denkmal-
geschützten Kurpark war. Zum Abschluss unseres abwechslungsreichen Ausfluges stand natürlich wie
immer ein zünftiges Abendessen auf dem Programm.
Von Renate Hauenstein




Rückblick zum Gemeindeausflug 2009




Erlebnisbericht zum Gemeindeausflug nach Dettelbach am 20. September

Es stimmt also doch: „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“!
Bei strahlendem Sonnenschein, der uns auch den ganzen Tag begleitete, startete unser voll
besetzter Bus mit seinen gut gelaunten Ausflüglern und Reiseleiter Hans Hochgesang am
Sonntag Mittag in Richtung Unterfranken. Unser erster Halt war zwischen Volkach und Würz-
burg, wo wir die Klosterkirche der Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach besichtigten, eines
der ältesten Klöster in Franken. Es wurde bereits 816 gegründet, 1803 aufgehoben und 1913
wiederbegründet und neu aufgebaut. Heute versehen 160 Mönche hier vielfältige Dienste und
Aufgaben.
Anschließend fuhren wir zu unserem eigentlichen Ziel, dem malerischen Städtchen Dettelbach
am Main. Wir verweilten kurz an der Wallfahrtskirche Maria im Sand und an dem angrenzenden
Franziskanerkloster hoch über Dettelbach. Dann spazierten wir gemütlich durch die Altstadt mit
ihrer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer, dazwischen malerische Häuserzeilen mit Fachwerk
der Spätgotik und der Renaissance, vorbei an Rathaus und Pfarrkirche St. Augustinus, die mit
ihren ungleichen Türmen das Stadtbild prägt. Auch unser leibliches Wohl kam natürlich nicht zu
kurz, wir ließen uns Kaffee und Kuchen oder ein Gläschen Wein und die Muskatziner schmecken,
eine Dettelbacher Gebäckspezialität, erfunden von einem Zuckerbäcker zur Stärkung der Wall-
fahrer.
Unsere letzte Rast machten wir im Steigerwald und ließen unseren schönen Nachmittag bei
einem deftigen Abendessen im Brauereigasthof Beck in Trabelsdorf ausklingen.







Gemeindeausflug nach Mönchsondheim

Als sich die Kirchengemeinde im Jahr des 50-jährigen Jubiläums mit der Erstellung einer Chronik
beschäftigte, stieß man unverhofft auf die Existenz einer Patenschaft mit der Kirchengemeinde
Mönchsondheim (Maingebiet in der Nähe von Iphofen). Diese 1952 ins Leben gerufene Paten-
schaft geriet aber zwischenzeitlich regelrecht in Vergessenheit.
Vertrauensmann Hans Hochgesang hat die Kontakte neu aufgenommen und prompt war bei den
Feierlichkeiten im Juli 2005 eine Abordnung von Kirchenvorständen aus Mönchsondheim in
Hummeltal anwesend.
Im Jahr 2006 folgte die Kirchengemeinde Hummeltal im Rahmen eines Gemeindeausfluges einer
Einladung nach Mönchsondheim.

Für weitere Informationen zur ehemaligen Patengemeinde wenden Sie sich bitte an
Hans Hochgesang, Tel. 09201 1316 oder an das Pfarramt 09201 / 9354







Museumsvorsitzender Reinhard Hüssner versetzte uns mit seiner Führung durch die Kirchburg
und durch das gut erhaltene Gebäudeareal mit Rathaus, Schulhaus, Bauernhöfen und Wirtshaus
in eine Zeitreise zwischen Mittelalter und Gegenwart.





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