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Rückblick zum Adventskonzert 2011
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Ein Arrangement mit sechs verschiedenen Chorstilen hat beim dritten Hummeltaler Adventskonzert die Friedenskirche mit einem kulturellen Glanzlicht erhellt. Die von einer Instrumenten- Gesangs- und Stimmenvielfalt ganz individuell interpretierte Verkündung der Adventsbotschaft war zur Freude der zahlreichen Besucher empfindbar und spürbar
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Beim Hummelgauer Jugendblasorchester unter der Leitung von Thomas Hauenstein und der Orchesternachwuchsgruppe unter der Leitung von Anne Müller sorgte eine instrumentale Vollbesetzung für eine überwältigende Klangfülle. Mit einer eindrucksvollen Präzision ließen die Musiker beim flotten >Feliz Navidad<, beim meditativen >Drummerboy< und beim be- schwingten >Jingle bells< ihre Vielseitigkeit erkennen.
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Der Posaunenchor unter der Leitung von Christine Arneth setzte mit >Tochter Zion< und mit >Hört der Engel helle Lieder< auf bekanntes und mit >Sunny Day< auch auf seltenes Liedgut. Als Gegenpol zur instrumentalen Dominanz gefiel der Gesangverein unter der Leitung von Ingrid Klinke bei >Seht, es kommt die heil´ge Zeit< und bei >Jubilate< mit Stimmgewalt und mit seiner charismatischen Mehrstimmigkeit. Der von Christine Arneth zusammengestellte Kinderchor eroberte mit seiner Unbekümmertheit und seinen hellen und noch ungeschliffen, zarten Stimmen bei >Macht euch bereit< und bei >Shalom< die Sympathien des Publikums. Ganz passend eingefügt war das Anspiel zur Laterne Lumina, die in der Finsternis ihr Licht verlor, doch von einer anderen Laterne Hilfe erhielt.
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Den Streifzug durch alle Stilrichtungen der adventlichen Liederpalette vervollständigte letztlich der Instrumentalchor unter der Leitung von Michael Schwellengreber, der den verhinderten Martin Stölzel mit Bravour vertrat. Mit einem dezenten Piano und einer virtuosen Begleitgitarre fanden auch diese Lieder >Siehst du die Sterne< und >Let my light> nicht nur das Ohr, sondern erfassten das gesamte Gemüt der zufriedenen Besucher. Eine Weihnachtsgeschichte von Marianka Hauenstein sorgte im Liederblock für eine Abwechslung. Mit einem stattlichen Spendenaufkommen für Menschen in Not etablierte das Benefizkonzert somit zu einer Sternstunde. Hans Sponsel
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Konzert mit Bavarian Brass
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Mit einem auf die Adventszeit abgestimmten Repertoire erfreute das Ensemble Bavarian Brass die zahlreich erschienen Besucher in der Friedenskirche Hummeltal. Das talentierte Sextett besetzt mit 4 Trompeten, Pauke und Orgelspiel zelebrierte in einer musikalischen Sternstunde Meisterwerke aus 5 Jahrhunderten, u.a. von Johann Sebastian Bach mit „Wachet auf ruft uns die Stimme“, von Georg Friedrich Händel mit „Dank sei dir, Herr“ und von Gordon Young mit „Prelude in Classic Style“ . Bei dem durchgängig anspruchsvollen Musikportfolio mit verschiedenen Assoziationen zeigten sich die Instrumente perfekt abgestimmt und so erhielten die Zuhörer ein virtuoses, zudem recht wechsel- haftes von entspannt bis temperamentvoll betontes Klangbild vermittelt. Ganz gegensätzlich wirkte das grandiose Orgelspiel von Walter Thurn; während es sich manchmal hinter dem Trompetenschall zu verstecken schien, konnte es sich bei emotionalen Musikpassagen ebenso dominant hervorheben. Der Paukeneinsatz von Dominik Sebald sorgte dezent und taktvoll für die Vollkommenheit. Ein Groß- teil der Musikstücke wurde von Benjamin Sebald und von Walter Thurn nachinszeniert und so erhielt das Benefizkonzert auch ein von Bavarian Brass geprägtes Noten- und Klangbild. Die Faszination der englischen und deutschen Weihnachtshymnen „O little Town of Bethlehem“, „The first Novell“, „Freu dich Welt“ und „Der Heiland ist geboren“ regte an, die Bilder der Christnacht lebendig werden zu lassen. Dominik Sebald zeigte bei dem Lied „Ein kleines Gebet“ von Evelyn Glennie sein meisterhaftes Können am Marimbaphon. Die mit 4 Marimba Mallets (Schlagstöcke) angeregten Klangkörper ver- sprühten in der Friedenskirche eine meditativ faszinierende Atmosphäre. Beim Schlusslied „Macht hoch die Tür ....“ war das dankbare Publikum eingeladen, mit einzustimmen. Der Spendenerlös dieses Benefizkonzertes (es wurde kein Eintritt erhoben) kommt der anstehenden Kirchturmsanierung der Friedenskirche zu Gute. Hans Sponsel
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Adventkonzert 2010
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November 2010: Zum 2. Mal nach 2009 war die Hummeltaler Friedenskirche wieder Ort für ein Advent- und Weihnachtskonzert mit Hummeltaler Chören. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Gerhard Matthes eröffnete der Posaunenchor unter der Leitung von Christine Arnethmit den Liedern <Wie schön leichtet der Morgenstern> und <Jauchzet dem Herrn, alle Welt> die musikalische Abendstunde. Es folgten der Instrumentalchor unter der Leitung von Martin Stölzel mit u.a. <Denn es ist Weihnachtszeit> und <Lord the Light>; der Kinderchor der Bayreuther Lutherkirche unter der Leitung von Christine Arneth mit u.a. <Gott ist gut> und <Sei behütet>; das Hummelgauer Jugendblasorchester unter der Leitung von Thomas Hauenstein mit u.a. <Felice Navidad> und <Happy Christmas> sowie der Gesangverein unter der Leitung von Ingrid Klinke mit <Nun freut euch ihr Christen> und <Drummerboy>. Begleitet vom Jugendblas- orchester ließ der Gesangverein zudem noch <Die Himmel rühmen>. Eine kleine Pause hat Marianka Hauenstein mit einer Vorlesung besinnlich überbrückt. Horst Mayer führte mit einer erfrischenden Moderation durch das Programm.
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Adventkonzert 2009
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November 2009: Mit Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit begeisterten Hummeltaler Chöre mit einem Konzert in der Friedenskirche Hummeltal. Es wirkten mit: Das Hummel- gauer Jugendblasorchester unter der Leitung von Thomas Hauenstein mit den Liedern (u.a.) <Happy Christmas> und <Little Drummer Boy>; die Nachwuchsgruppe des Jugend- blasorchesters unter der Leitung von Anne Müller; der Instrumentalchor unter der Leitung von Martin Stölzel mit den Liedern (u.a.) <Siehst du die Sterne> und <Freude, Freude>; der Posaunenchor unter der Leitung von Christine Arneth mit den Liedern (u.a.) <Hört der Engel helle Lieder> und <In dulci jubilo>. Sowie ein Kinderchor mit Meyernberger und Hummeltaler Kindern unter der Leitung von Christine Arneth mit den Liedern (u.a.) <Was hat nur der Esel gedacht> und <Engelrap>. Obwohl die Friedenskirche gut gefüllt war, hätte das hohe Niveau der Chöre doch noch etwas mehr Resonanz verdient gehabt. .
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Konzert mit Bavarian Brass Light
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. September 2009: Ein <Festliches Konzert> wurde im Programmheft angekündigt: Ein hoher Anspruch, der von den drei Musikern Benjamin Sebald, Florian Zeh (mit Trompete) und Walter Thurn an der Orgel aber auch voll und ganz erfüllt wurde. Das Trio präsentierte sich perfekt eingespielt, bei Stücken von Johann Sebastian Bach, von Valentin Rathgeber, Francesco Manfredini und Jean-Joseph Mouret brillierten sie mit Spielkunst und Klangvollkommenheit, die Einsätze der Flügelhörner und Trompeten zur Orgel gelang stets treffend und synchron. So ließ auch das <Kleine Ensemble> von Bavarian Brass keine Wünsche offen und hat damit sicherlich auch neue Freunde und Bewunderer für ihre Musik gewonnen. |
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