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Gemeindehaus
Friedenskirche

Kultur im Gemeindehaus

Rückblick zu einer musikalischen Weltreise




Das Ensemble „Piano Quatuor“ und die Sängerin Iris Meier (jeweils aus Bayreuth) unternahmen
zusammen mit dem Publikum eine musikalische Weltreise von Wien über Berlin bis zum Broad-
way und inbegriffen eine Zeitreise vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
In dem musikalischen Schatzkästchen befanden sich säuberlich entstaubt auserlesene Rari-
täten aus Film („Chim, chim Cheree“ aus „Mary Poppins“), aus Musical („My fair Lady“), aus
Operette („Leise, ganz leise klingt´s durch den Raum“ aus „Der Walzertraum“ von Oscar Straus)
und aus Klassik u.a. von Luigi Boccherini und von Karl Komzak.
Das stete Wechselspiel zwischen dem getragenen, kammermusikalischen Timbre des Instru-
mentalensembles, besetzt mit Sigrid Böhmer (Violine), Irene Münch (Violine), Karin Graupner
(Violoncello) und Renate Rottler am Klavier und der Stimmgewalt von Iris Meier sorgte für eine
angenehme Faszination. Mit ihrem ergreifenden Mezzosopran und mit inniger Hingabe zog Iris
Meier das Publikum sofort in ihren Bann.
Das Spiel mit ihrer Stimme glich dem Lodern einer Flamme, einerseits anmutig, ruhig und ge-
zähmt und andererseits begehrend und aufbrausend. Damit vergleichbar ihre einfühlsame Inter-
pretation von „Gold von den Sternen“ aus dem Musical „Mozart“ und andererseits die leiden-
schaftliche Darbietung von „Heut könnt einer sein Glück mit mir machen“ aus „Madame
Pompadour“.
Dem Ensemble und der Solistin muss man insbesondere noch zu Gute halten, dass sie sich von
dem mäßigen Besuch nicht irritieren ließen. Ihre Vorliebe für große Künstler vergangener Zeit
(u. a. Leopold Mozart, Friedrich Holländer, Wolfgang Amadeus Mozart) war ungebrochen auth-
entisch und inspirierte das zufriedene, immer wieder applaudierende Publikum.
Hans Sponsel




Rückblick: Das fantastische Armenien




Die Besucher im nahezu vollbesetzen Hummeltaler Gemeindehaus durften den in Hummeltal
ansässigen Mainwelle-Moderator und Journalisten Horst Mayer (im Bild rechts) auf seiner er-
lebnisreichen Revuereise durch Armenien begleiten. Musikeinlagen bereicherten die eindrucks-
vollen Bilder und die rhetorisch spannend zusammengestellten Informationen.

Das flächenmäßig mit Belgien vergleichbare Gebirgsland liegt im Südkaukasus und ist in dop-
pelter Hinsicht ein Pulverfass. Einerseits geographisch durch das Zusammentreffen von drei
sich reibenden Erdplatten, andererseits politisch bedingt durch den Unfrieden mit den Nachbar-
staaten Türkei, Iran, Aserbaidschan und Georgien. Der von der Türkei in den Jahren 1915 / 1916
verübte Völkermord an 1,5 Millionen Menschen und die von Armeniern bevölkerte Region Berg-
karabach in Aserbaidschan sorgen für Spannungen. Zudem ist das seit 301 n. Chr. auf Initiative
von Gregor, der Erleuchter, eingeführte Christentum als Staatsreligion den muslimisch geprägten
Grenzstaaten ein Dorn im Auge.

Die tiefe religiöse Prägung wird dem Reisenden durch die vielen Kirchen als Meisterwerke klas-
sischer armenischer Baukunst und durch zahlreiche imposante Klöster (z. B. Chor Wirab,
Hagharzin, Noravank, Tatev) sowie den in einer Vielzahl und in künstlerischer Vielfalt vorzu-
findenden Kreuzsteinen bekundet. In Sichtweite zur Hauptstadt Eriwan erhebt sich der 5158 hohe
Berg Ararat, das auf türkischen Gebiet liegende Nationalsymbol Armeniens. Die nach der Sintflut
an ihm gestrandete Arche Noah dreht an diesem Berg das Geschichtsrad zurück bis zum biblischen
Ursprung, bis zum Buch Genesis. In einem Museum sind noch „angebliche Reste" der Arche zu be-
sichtigen.

Armenien ist ein armes Land mit hoher Arbeitslosigkeit, soziale Absicherungen gibt es nicht. Durch
ihre Genügsamkeit wirken die Menschen dennoch zufrieden. Dem Besucher offenbart sich Armenien
mit einer zerklüfteten Landschaft, mit tiefen Tälern und mit lieblichen Hochebenen.
Auf einer Höhe von 1950 m befindet sich die „Blaue Perle Armeniens“, der Sewan-See. Den Ein-
heimischen schenkt das grandios wechselhafte Landschaftsbild mit ergiebigen Anbauflächen für
Wein und Obst (Pfirsiche, Zitronen, Äpfel, Aprikosen) und mit endlosen Weiden für die Schafe die
als Naturschönheiten ausgeprägten strukturell guten Lebensbedingungen.

Der Kulturabend wurde zudem musikalisch vom <kleinen Posaunenchor> unter der Leitung von
Anne Müller ausgestaltet. Die Spenden der Benefizveranstaltung kommen Somalia und der Welt-
hungerhilfe zu Gute.
HS




Rückblick zu weiteren Kulturveranstaltungen

Unmittelbar nach der Einweihung des neuen Gemeindehauses startete 1996 die Kirchengemeinde
unter der Initiative von Pfarrer Gerhard Matthes mit <Kultur im Gemeindehaus>. Die Konzert- und
Veranstaltungsserie mit Künstlern aus den Bereichen Folklore, Komik und Humor, Gospel, Kirchen-
musik und A-cappella ist zur kulturellen Bereicherung für Hummeltal und Umgebung geworden.




Bei seiner Auswahl von vorwiegend sanftmütigen und gefühlvollen Songs brillierte das Vocal-Ensemble TonArt mit ergreifenden Stiimmen und mit erstaunlicher Klangreinheit. Die Lieder erzählten von Lebenserfahrungen, von Liebe und Leidensschaft und sie bauten dabei Brücken, an das Wunderbare zu glauben: „Wunder gescheh´n, ich hab es gefühlt; nicht nur das glauben was wir seh´n, es gibt so vieles was wir nicht versteh´n.“ Die samtweichen Evergreens wie z.B. >Something stupid<, >Let it be<, >Tears in heaven< und >Irgendwo auf der Welt gibt es Glück, ich träume davon< verbreiteten einen Hauch von Melancholie und Verträumtheit.
Ein gut aufgelegtes Sextett namens Landmusigg, besetzt mit zwei Gitarren für Rhythmik, Melodie und Bass (Siggi Michl und Georg Hofmann), mit einer geschmeidigen, seidenweichen Violine (Hannah Förster), mit den tonangebenden Klarinetten (Judith Förster und Andy Richter) und einem melancholischen Akkordeon (Sandra Hollstein), überzeugte mit faszinierender Spielkunst und mit einem von Rhythmik und von fränkischen Wurzeln bestimmtem Klangbild. Natürlichkeit, Humor, ein mit anmutender Gestik versprühter Charme, Texte, die den Alltag beschreiben (>Du di net o<) und eine von virtuoser Eleganz und edler Interpretation geprägte Musik verleiht Landmusigg das einzigartige Profil, das auch das vollbesetzte Gemeindehaus zu begeistern wusste.
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Februar 2011: 1. Hummeltaler Brassnacht Teil 1: Dieser Anklang zur ersten Hummeltaler Brassnacht hat verblüfft. Den ersten Programmteil eröffnete das Septett <Blech für alle Fälle> (Bild). Eine Formation, die unter der Leitung von Anne Müller u.a. mit dem alten englischen Volkslied <Greensleeves> und mit <Tango aferrado> von Thomas Rieger gleich gewinnend den richtigen Ton traf. Zudem wirkten mit: Nina Ahner, Julia Maisel, Andrea Rieß, Matthias Bertelshofer, Ulrike Kummer und Ramona Schwarzer.
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Februar 2011: 1. Hummeltaler Brassnacht Teil 2: Die Besucher erlebten bei Kultur im Gemeindehaus einen entspannten und unterhaltsamen Cocktail mit origineller Blasmusik. Der von Anne Müller zusammengestellte Talentschuppen <Junior Brass> (Bild) zeigte sich bei Wolfgang Amadeus Mozarts <Kleiner Nachtmusik> ambitioniert für anspruchsvolle Stücke. Es wirkten mit: Franziska Kaniewski, Maximilian Arneth, Felix Arneth, Elisa Krug, Christa Conrad und wie bereits erwähnt: Anne Müller.
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.Februar 2011: 1. Hummeltaler Brassnacht Teil 3: Im Programmteil mit den <Bumble Bee Brassas> durfte nun bei den eingefügten hintergründigen und mehrdeutigen Wortspielereien herzhaft gelacht werden. Die Musiker und Laienkabarettisten (Bild von rechts) Ulrich Seizinger, Traudl Ahner, Matthias Raithel, Horst Mayer, Thomas Zöller und Christine Arneth wurden hierbei vom Bayreuther Urgestein des fränkischen Mundartkabaretts, Kulturpreisträger Eberhard Wagner (links im Bild) im Monolog als auch im Dialog mit feinsinnigen Wortwitz kräftig unterstützt. Musikalisch wusste das Sextett von <Bumble Bee Brassas> mit den ausgewählten Liedern wie <Brazil>, <Das Flohlied> und <You are magic> zu überzeugen. Bei dem von Horst Mayer organisierten Benefizkonzert wurde kein Eintritt erhoben, der Spendenerlös wird der Posaunenchorarbeit zu Gute kommen.
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Januar 2011: Die Fränkische Vielharmonie, ein Quartett musikalisch besetzt mit Klavier, Violine und Gitarre, servierte den Besuchern im vollbesetzten evangelischen Gemeindehaus ein amüsantes und unterhaltsames Programm mit Text- und Wortakrobatik zu klassischer Musik. Die Philharmonie bediente sich moderner Volksmusik aber auch Werken von hochrangigen Künstlern. Zu dessen Notenportal formulierten die Musiker zeitgenössische Texte, gespickt mit Wortspielerei, mit Witz und deftiger Satire. Musikalisch darf die Extraklasse von Pierre Gaillard hervorgehoben werden, der mit seiner Violine mit schwierigen Solopassagen glänzte.
Oktober 2010: Eingebunden in das Programm "Der Bluntschli" servierte der Musiker Hans-Georg Köhler bekannte und unbekannte Chansons von Georg Kreisler. Kreislers Texte sind gespickt mit Ironie, Satire und versteckten Witz. Eher beschwichtigend ist Köhlers Anmerkung zu den Texten zu verstehen: "Wer Kreisler allzusehr schwarzen Humor zuschreibt, der verschließt die Augen vor der Wahrheit." Für den <herzhaften Lacher> sind diese oft makaber angehauchten Texte sicherlich nicht bestimmt, doch bei <Der Hochzeitstag>, <Der General>, <Der schöne Heinrich> und natürlich <Tauben vergiften> gab es stets Gelegenheit zum Schmunzeln.
Im Februar 2010 wurden einem amüsierten Publikum zwei Rentner vorgestellt: Der Niemands Karl und der Keiners Fritz – beide verkörpert und gespielt vom Bayreuther Kabarettisten Eberhard Wagner in seinem Kabarett-Stück „Ka Zeit, ka Zeit“. Der Kulturpreisträger parodierte nicht nur äußerst gekonnt Charakter und Alltag zweier grundverschiedener Ruheständler, sondern nahm höchst aktuell in seinen munteren Monologen sowohl Bezug auf lokalpolitische Ereignisse als auch auf überregionale Ereignisse. Wagner amüsierte sich über hiesige Straßennamen, was ihn in die Lage versetze, bei Freunden zu berichten, er sei mit dem Fahrrad von Bayreuth bis „Mailand“ gefahren. Dem Gemeinderat empfahl er, den ÖPNV mit einer Magnetschwebebahn aufzuwerten, die auf alle Fälle eine Haltestelle am Rettl-Museum haben muss.
Januar 2010: Die Beliebtheit zeitloser Popsongs und Rockballaden, so genannter Evergreens, ist ungebrochen. Erlebbar war dies bei einem Konzert mit Medium Rare. Die Inspiration von Liedern wie „We can work it out“ von den Beatles oder “I`m a Believer” von den Monkees, die einer in den 60er Jahren aufmüpfigen Generation den Wind unter den Flügeln bescherte, und auch andere Lieder wie „Piano Man“ von Billy Joel oder „Heart of Gold“ von Neil Young fasziniert immer wieder neu. All` diese schönen Klassiker wurden von den vielseitig talentierten Musikern von Medium Rare blitzsauber und virtuos klingend serviert. Die Liederauswahl insgesamt glich einem Special, einem „Best of“ von Balladen der zurückliegend revolutionären Musikepoche. Und etwas Unverwechselbares, Gemeinsames blieb allen Liedern: Der vielstimmig und melodisch geprägte Sound von Medium Rare.
Januar 2010: La Cucaracha im Gemeindehaus
Im Oktober 2009 folgten 4 Posaunisten des Hummeltaler Posaunenchores einer Einladung nach Brasilien. Den Reisebericht des Rundfunkjournalisten Horst Mayer über die brasilianischen Südstaaten Santa Catarina und Parana verfolgten 120 interessierte Besucher. Höhepunkt waren die Fotos vom Iguacu-Nationalpark mit den breitesten Wasserfällen der Welt. Spannende Informationen gab es aber auch zu Land und Leuten sowie zu Klima und anderen Reisebedingungen. Mit Überraschungen wartete im Rahmenprogramm der Hummeltaler Posaunenchor auf. Zusammen mit Mitgliedern des Franconian Brass Ensemble spielten die Musiker in der Vortagspause südamerikanische Stücke (Brasil, La Cucaracha) und belebten den weiteren Verlauf des Abends.
Oktober 2009: Ein bis tief in die Seele vordringendes Konzert mit <Ita> öffnete den Besuchern bei Kultur im <Gemeindehaus> die Sinne für eine spirituelle, überdimensionale Gefühlswelt. Begleitet von ihrem Ehemann Martin Ducke am Piano strahlte Sonja Rosenzweig mit ihrer angenehm sanften und doch ausdruckstarken Sopranstimme Wärme und Zuneigung aus. Ihre Texte erzählten uns viel von Gott, der uns in unserer Begrenztheit mit seiner Gnade und seiner Liebe umgibt, in seiner Güte dürfen wir uns geborgen wissen. Die Lieder weckten uns auf, dies dankbar und nicht selbstverständlich aufzunehmen.
Januar 2009: Mit diesem Konzert gelang es dem Musiker und Songwriter Andy Lang zweifelsfrei, seine Anhängerschar weiter zu vergrößern. Begleitet mit Harfe oder Gitarre verstand es Andy Lang mit alten und neuen Songs die in die keltische Musik hineingelegte Faszination, den Zauber und die Mystik wundervoll zum Ausdruck zu bringen. Die meist verträumt, melodisch sanften Lieder sind gerade in unserer immer <lauter> werdenden Gesellschaft ein beruhigender Gegenpol. Die Texte erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Glaube und Hoffnung, vom Schicksal der Kelten und der Iren. Die einladende Atmosphäre des Gemeindehauses, die Ausstrahlung des Musikers, die Melacholie der Lieder und das Kerzenscheinambiente halten diesen Konzertabend sicherlich lange in Erinnerung.
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November 2008: Bei Kultur im Gemeindehaus lud Urbain N`Dakon zu einer beeindruckenden Reise durch die Elfenbeinküste ein. Kulturell prägt eine Sprachen- und Religionsvielfalt die 19 Millionen Einwohner der einstigen französischen Kolonie, die ca. 60 ethnischen Gruppierungen der Elfenbeinküste sind der Springbrunnen unterschiedlichster musikalischer Strömungen. Dem Solisten und Songwriter gelang es mit spürbar außerordentlichem musikalischen Talent, mit melodisch betonter Spielkunst und mit angenehmer Stimme die Zuhörer in den Bann zu ziehen. Seine ruhigen und besinnlichen Balladen sind ein wunderbarer Streifzug durch die afrikanische Folklore, sie erzählen von Liebe, von Gott, blicken tief in die Seele der Ureinwohner.

Januar 2008: Der Gospelchor Rainbow hat es eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Die Gospelmusik trifft mit ihrer Anziehungskraft und Fröhlichkeit, mit ihrer Botschaft und Spiritualität den Puls der Menschen und der Zeit: So geschehen auch in Hummeltal, als ein klingender bunter Regenbogen mit wunderschönen Gospels und Spirituals das Gemeindehaus erhellte. Der Regenbogen war besetzt mit drei Musikern, mit 18 Sängerrinnen und 2 Sängern und einem sehr engagierten Chorleiter Jean Mondesir Benoit.
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Oktober 2007: Das Konzert mit Black Velvet dürfte den Anhängern und Freunden für Irische Songs, Balladen und Jigs wohl lange in Erinnerung bleiben. Peter Wendel (rechts) und Christian Hartung waren einfach <gut drauf>. Mit Leidenschaft und Esprit gelang es perfekt, die Musikinstrumente Gitarre, Banjo und Violine sowohl bei den schier immer schneller werdenden Jigs als auch bei den romantischen, sanften Balladen <Red is the rose> und <Nightingale> melodiös in Einklang zu bringen.




September 2007: Auf ihrer Reise durch die Welt des Musicals begleiteten Helen Davies (Bild Mitte), Renate Gola-Davies und Helene Frucht am Piano ein begeistertes Publikum. Der Programmtitel <Wunderbar> erfüllte, ja übertraf die Erwartungen. Es war auch dank einer gelungenen Liederauswahl ein fantastisches Konzert.




Bild rechts: November 2006: Große Begeisterung löste das Konzert der Mini-Geiger aus Bayreuth unter der Leitung von Sabine Peetz aus. Das Konzert wurde allerseits als einzigartiges Erlebnis bezeichnet. Besondere Anmerkung verdient, dass die 16 Kinder ihre Stücke mit großer Sicherheit und Musikalität auswendig spielten.




Bild links: Zum Repertoire des Chores <Inspiration> zählen madrigale Songs, israelische, deutsche und afrikanische Gospels und Spirituals der neuen und alten geistlichen Musik.




Bild rechts: Das Beat-Percussion-Ensemble zelebrierte mit gebräuchlichen und weniger bekannten Schlaginstrumenten eine vielfältige Virtuosität und bewies, dass Schlaginstrumente nicht schrill dominieren müssen, sondern auch ganz sanft klingen können.




Bild links: Zu Stammgästen zählt inzwischen das <Quantett Johannes Kobelt>. In deren Programm erklingen auch unbekannte, rare und kuriose Instrumente.







Bild rechts: Unter dem Motto <Es leuchten die Sterne> unternahm Renate Gola-Davies mit ihrer ausdrucksvollen Sopranstimme einen Ausflug in die Filmmusik der 30er und 40er Jahre.




Bild links: Schon dreimal faszinierte das philippinische Gesang- und Tanzorchoster <Manila Vocal Ensemble> mit Volks- und Liebesliedern zu Gitarre und Trommeln das jeweils prall gefüllte Gemeindehaus.




Bild rechts: November 2004: Mit Musik aus keltischen Wurzeln begleitet mit Harfe und Gitarre verzauberte der Barde und Theologe Andy Lang sein Publikum.




Bild links: November 2003: Mit seinen ermutigenden Texten voll aus dem Leben versprühte der musikalisch und personell stark besetzte Chor <Towards the light> eine fröhliche Atmosphäre.




Bild rechts: November 2002: Der <Rostov Don Kosaken Chor> imponierte mit seiner Stimmgewalt. Unvergleichlich die dunklen Bässe und die klaren Tenöre im Wechselspiel zwischen Chor- und Sologesang.



Weiterhin sollen nicht unerwähnt bleiben die Auftritte von <Beinahe Sechs>,
von <Dreyschlag>, von dem Gospelsänger Keith Tynes, von <Nachschlag>
und natürlich vom musizierenden Pfarrer Wolfgang Buck.





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